nig – neu in Gera

nig- eine Zeitung geht an den Start

Ende Juli 2019 erscheint zum ersten Mal eine besondere Zeitung in Gera. Ihr Titel hat nur drei Buchstaben: nig – neu in gera.  

Neu in Gera sind Frauen, Männer und Kinder aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Somalia und anderen Ländern. Bürgerkrieg, Verfolgung und Perspektivlosigkeit haben sie aus der Heimat getrieben.

In der OTEGAU arbeiten viele von ihnen in verschiedenen Projekten.

Unsere Integrationsbegleiterin Nour Al Zoubi hat letzten Herbst die Idee für eine Zeitung aus Bochum mitgebracht. Schnell wurden weitere Unterstützer gefunden. Unser Ziel ist es, dass insbesondere die Geraer mehr über die in der Stadt lebenden Flüchtlinge und Migranten erfahren.

Damit Sie besser verstehen, dass es eben nicht nur „d i e Flüchtlinge“ sind, eine große unbekannte Masse, sondern Menschen wie wir alle. Von ganz unterschiedlicher Herkunft, mit individuellem Charakter, voller Träume und Hoffnungen, auch von Ängsten und Sorgen geplagt, traurig und fröhlich, neugierig auf das neue Leben in Gera.

Schauen Sie doch mal rein in unser Blatt, ins nig. In Gera leben über 6000 ausländische Mitbürger. Wir wollen aus dieser Zahl Gesichter und Geschichten machen. Geschichten über Flucht, Gefühle, Träume und Alltag.

Teilen Sie uns bitte mit, wie Ihnen nig gefällt. Sie werden Spannendes und Nachdenkliches erfahren. Lesen lohnt sich. Verstehen lohnt sich. Damit aus Fremden Freunde werden.

Ihr nig-Team

Wir arbeiten derzeit noch an unserer Internetpräsenz.

Die Seite nig-otegau.de geht in Kürze online.

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