Aktivierungshilfen für Jüngere

Unsere – „Aktivierungshilfen für Jüngere“ – wenden sich insbesondere an junge Menschen unter 25 Jahren, welche die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben, aber über keine berufliche Erstausbildung verfügen und die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe noch nicht in Arbeit oder Ausbildung integriert werden konnten. Diese Gründe können in vielfältigen Hemmnissen insbesondere im Bereich Motivation, bei den Schlüsselqualifikationen oder bei den sozialen Kompetenzen liegen.

Projektziel ist die schrittweise Verbesserung der Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden, indem sie ihre persönliche und soziale Situation stabilisieren, zweckmäßige Tages- und Alltagsstrukturen aufbauen, ihre sozialen und beruflichen Kompetenzen erweitern sowie berufliche und persönliche Pläne entwickeln und realisieren.

Im Rahmen des Projekts sollen die jugendlichen Teilnehmende für die Aufnahme einer beruflichen Qualifizierung motiviert und schrittweise an den ausbildungs- und Arbeitsmarkt heran geführt werden.

Die – „Aktivierungshilfen für Jüngere“ – werden in dem Bereich des „Campus“ erprobt und Projekte wie zum Beispiel:

  • Projekt: Mobil sein mit dem Rad
  • Projekt: Holzgestaltung
  • Projekt: Raumgestaltung
  • Projekt: Gastronomie / Hauswirtschaft
  • Projekt: Metall

In einer Kombination aus geeigneten Gruppen- oder Einzelmaßnahmen und unter permanenter sozialpädagogischer Begleitung umgesetzt.

Konkret bedeutet das Projekt – „Aktivierungshilfe für Jüngere“ – durch unterschiedliche Angebote in ausgewählten Berufsbereichen einfache Angebote im Vorfeld von Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung, die von Sozialpädagogen und fachlichen Anleitern begleitet werden.

Abhängig von persönlichen Interessen, Neigungen und Eignungen kann sich jede/r Jugendliche in einem geeigneten Praxisbereich ausprobieren und hier bei angeleiteter Arbeit grundlegende allgemeine sowie berufsfeldbezogene Erfahrungen bewerben. Eine permanente qualifizierte sozialpädagogische Betreuung sichert die Rahmenbedingungen für die Teilnahme am Projekt und dient der Vorbereitung auf einen Übergang in Ausbildung oder Arbeit.

 

Sind Sie interessiert? Kontaktieren Sie uns!

Ansprechpartnerin: Sandra Lorber
Lusaner Straße 7, 07549 Gera
E-Mail: lorber@otegau.de
Telefon: 0365 73740 42

  • Lernen am anderen Ort

    Lernen am anderen Ort

    Frau Lorber mit Ihrer Gruppe Jugend
    Klima-Pavillon / Klima-Rallye und Food- Memory – Lernen am anderen Ort / Beginn der Veranstaltung 10.30 Uhr. bis kurz nach 12 Uhr. Frau Sandra Lorber von der Fa. OTEGAU Gera und ihre Schüler (alle männlich,18–25 Jahre) waren mit Interesse bei der Sache. Es machte ihnen Spaß. Besonders Food-Memory. Angenehme Truppe gewesen. / Einem Schüler gab ich auf Wunsch die Visitenkarte von Johanna Schütz. Er möchte gerne eine 3-D-Idee im Klima-Pavillon vorstellen. 10.07.2020 / Gera / Fotos: Hannsjörg Schumann