Informationen zur aktuellen Situation

Öffnung der Standorte ab dem 25.05.2020!

Gemäß der Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche und zur Fortentwicklung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung  der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Thüringer SARS-CoV-2 Maßnahmenfortentwicklungsverordnung -ThürSARS-CoV-2-MaßnFortentwVO-) vom 12. Mai 2020 § 8 Absatz 6 werden wir ab dem 25.05.2020 unsere Standorte wieder für die Teilnehmer der Maßnahmen, zunächst auf freiwilliger Basis, öffnen und den Betrieb wieder aufnehmen.

Oberste Priorität unseres Handelns hat weiterhin die Gesundheit aller TeilnehmerInnen und MitarbeiterInnen der OTEGAU Arbeitsförder- und Berufsbildungszentrum GmbH Ostthüringen/Gera.

Um dies zu gewährleisten wurde ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept erstellt, welches wir konsequent umsetzen!

Bei Fragen zu den Einzelheiten können Sie sich gerne an unsere MitarbeiterInnen wenden.

Alle Kontaktdaten finden Sie in der Rubrik PROJEKTE/MASSNAHMEN.


Die OTEGAU Arbeitsförder- und Berufsbildungszentrum GmbH Ostthüringen/Gera ist ein arbeitsmarktpolitisches Dienstleistungsunternehmen und seit der Gründung im Jahr 1991 in der Stadt Gera ansässig. Die OTEGAU kooperiert erfolgreich mit Partnern der Ostthüringer Wirtschaft aus Handwerk, Gewerbe, Dienstleistung, Kultur und Bildung, Sozial- und Gesundheitswirtschaft, mit der IHK, der Handwerks- und der Landwirtschaftskammer sowie den Leistungsträgern, um gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Altenburg-Gera und dem Jobcenter Gera optimale Integrationsmöglichkeiten für Arbeitslose aller Zielgruppen zu schaffen.

Die OTEGAU ist ein erfahrener Initiator von zweckdienlichen Zusammenschlüssen in Entwicklungspartnerschaften von Akteuren verschiedener Träger, Unternehmen, Zielgruppenvertreter und arbeitsmarktpolitischer Institutionen, die sich mit einer gemeinsamen Strategie aktiv gegen Diskriminierungen und Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt engagieren. In der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit für Thüringen e. V. organisiert, fördert sie den Dialog zwischen den Akteuren des regionalen Arbeitsmarktes, entwickelt arbeitsmarktpolitische Handlungsoptionen für Politik, Wirtschaft und Verwaltung und arbeitet an modellhaften Entwicklungen von didaktisch und inhaltlich angepassten Qualifizierungsinhalten und flexiblen Beschäftigungsstrukturen mit. Hierdurch ist über viele Jahre ein Vertrauensverhältnis in die gemeinsame Arbeit gewachsen.