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Mitarbeiterinnen nähen Atemschutzmasken

Unsere Näherinnen improvisieren derzeit und nähen selbst Atemschutzmasken.

Der Virologe Christian Drosten sagt in einem aktuellen Interview der Zeitschrift STERN zu diesem Thema: „Daten zu dem Schutz solcher Masken gebe es zwar nicht, ebenso wie zu dünnen OP-Masken… Wenn jemand Lust hat, sich eine Maske zu nähen, und damit ein gutes Gefühl hat in der Öffentlichkeit, ja klar, natürlich. Das kann man ruhig machen. Warum denn nicht?“, so der Virologe. „Medizinische Masken sollten aber nach wie vor Ärzten und Pflegepersonal vorbehalten sein.“

So sehen wir das auch. Unsere Masken sollen helfen, ein gutes Gefühl zu vermitteln und möglicherweise werden durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes weniger Tröpfchen übertragen, so dass die Ansteckungsgefahr für Andere gemindert wird.

Auf jeden Fall gilt es, auf gründliches Händewaschen und Hygienemaßnahmen zu achten!

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Frühjahrsputz auf Schloss Osterstein

Die Türen im Sozialkaufhaus Gera sind für den Publikumsverkehr verschlossen, der Verkauf, Möbellieferungen und Abholungen sind pandemiebedingt nicht möglich. Aber als sozialer Dienstleister übernimmt die OTEGAU mit den Mitarbeitern des Projektes „DIES & DAS Gebrauchtwarenhaus Gera“ die Pflege des Areals um Schloss Osterstein. Die Mitarbeiter sind dabei, den Fahrbahnrand der Zufahrtsstraße zum Schloss zu reinigen, umliegender Müll wird aufgesammelt und Wege vom Winterdreck befreit. Damit erledigen sie in Abstimmung mit dem geplanten Frühjahrsputz des „Vereins Ja für Gera“ die jährliche Aktion. Die vereinzelten Spaziergänger bedanken sich mit freundlichen Worten, erfreuen sich trotz Coronavirus-Krise an der Natur und schöpfen etwas Kraft für die nächste Zeit.

Schwammspinner

„Schwammspinner“ in Liebschwitz

Gera, 01.02.2020

Mit 20 Helfern beteiligte sich die OTEGAU GmbH am Aufruf der Stadtverwaltung Gera zur Beseitigung der Ei-Gelege der Schwammspinner (Lymantria dispar) im Stadtteil Liebschwitz. Nach offiziellen Schätzungen beteiligten sich insgesamt rund 500 Helfer an dieser Aktion. Mit einem eigens entwickelten Werkzeug konnten die Mitarbeiter der OTEGAU auch schwer erreichbare Ei-Gelege entfernen. Ziel des Einsatzes war, die zu erwartende Raupenpopulation im Frühjahr/Sommer 2020 wenigstens teilweise zu reduzieren. Die fleißigen Helfer beseitigten nicht nur Ei-Gelege, sondern sammelten gleichzeitig Müll und Unrat im Wald. Neben der freiwilligen händischen Unterstützung, leistete die OTEGAU GmbH einen weiteren Beitrag bei der Entsorgung von insgesamt 120 kg gesammeltem Abfall.

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Eröffnung „Lusaner Straße 10“

Eröffnung „Lusaner Straße 10“

Am 20.01.2020 wurde der neue Arbeitsbereich offiziell eröffnet.

Die neu hergerichteten Räume werden für die Durchführung der Projekte „Jugendliche Flüchtlinge integrieren, bilden und beschäftigen“ (JuFibb) und „Aktivierungshilfen für Jüngere“ (AhfJ) genutzt.

Müllaktion

Müllentsorgung – Mülltrennung

Eine Informationsveranstaltung zum Thema Müllentsorgung – Mülltrennung am Stadtteilbüro in Bieblach-Ost, Schwarzburgstraße 6

Am Mittwoch 25.09.2019 fand auf Initiativedes ThINKA-Gera-Projekts der OTEGAU und in enger Abstimmung und Kooperation mit dem Abfallwirtschaftszweckverband (AWV) Ostthüringen und der GWB Elstertal ein informativer Nachmittag für alle Bürger des Stadtteils zum Thema der Müllentsorgung und der Mülltrennung statt.

Viele Mitarbeiter von AWV, GWB, dem ThINKA-Projekt und der OTEGAU waren vor Ort, um in informativer und für Kinder in spielerischer Form diese gerade im Stadtteil Bieblach-Ost nach wie vor viel diskutierte Problematik anzugehen und nützliche wie wichtige Informationen zu Mülltrennung zu geben. Schon mehrfach war das Thema Müll in Bieblach im Fokus von Anwohnern, Verantwortlichen und auch der Presse. Die Mitarbeiter des Abfallwirtschaftszweckverbandes hatten umfangreiches Informationsmaterial dabei, zum großen Teil auch mehrsprachig, um über Abfalltonnen, deren Inhalte und Entsorgung zu informieren.

Für Kinder bestand die Möglichkeit, zwischen Wurfspielen, Glücksrad oder Memory sich bei Spiel und Spaß dem Thema zu nähern. Kinder, die gerade aus der Schule kamen, machten hier auch mal für längere Zeit eine spielerische Pause. Viele kommen aus Syrien oder Afghanistan und haben erst hier in Deutschland von Mülltrennung überhaupt gehört. Aber dass daraus auch oft etwas Neues entstehen kann, fanden die meisten gut. Was in die gelbe Wertstofftonne gehört, war an einer Schautafel des AWV übersichtlich angebracht, so dass jeder auch schnell einschätzen konnte, was bisher richtig oder auch generell schon immer falsch zugeordnet wurde.

Die OTEGAU hatte Sprachmittler gestellt, damit vor Ort möglichst keine Sprachbarrieren die Vermittlung wichtiger Informationen behinderten. Oft übersetzten auch die Kinder für die Eltern.

Einige Bieblacher Bürger nutzten die Gelegenheit, sich für eine Exkursionsfahrt zur Deponie in Untitz und zur Müllverbrennungsanlage in Zorbau anzumelden, die am 8. Oktober stattfinden wird und vom AWV für diesen Termin kostenfrei für Interessierte angeboten wird.

Ein Fazit zu diesem Info-Nachmittag ist nicht leicht zu ziehen. Das Thema bleibt weiterhin brisant und aktuell, die Anzahl derer, die sich mit dem Thema beschäftigen nimmt zu, und bei den hinzugezogenen ausländischen Mitbürgern bringen zumeist die Kinder wichtige Informationen dazu in ihre Familien. Eine Wiederholung der Veranstaltung ist in jedem Fall wichtig und für das kommende Jahr in Vorbereitung, auch AWV und GWB Elstertal sehen dies so.