
SeniorenCafé in Untermhaus am 16.08.2023
Austausch mit den AGATHE-Fachkräften
bei Kaffee und Kuchen*
Spiel und Spaß
Mittwoch, 16.08.2023
14.00 Uhr – 15.30 Uhr
*gegen einen kleinen Unkostenbeitrag
im Lutherhaus
Joliot-Curie-Str. 1a, 07548 Gera
Am 29.06.2023 fand in der Schwarzburgstraße Bieblach vor dem ehemaligen Stadtteilbüro ein Umwelttag statt. Das Team von ThINKA Gera hatte gemeinsam mit mehreren Netzwerkpartnern verschiedene Stände zu den Themen Umwelt und Müll aufgebaut. Interessierte Passanten erhielten umfangreiche Informationen zu Mülltrennung und Recycling am Stand des Abfallwirtschaftszweckverbandes (AWV). Außerdem konnte am Glücksrad gedreht und kleine Preise gewonnen werden.An der Malstrecke vom Projekt ThINKA lagen Baumwollbeutel und Textilstifte bereit. Zahlreiche kleine Künstler erfreuten sich an der kreativen Arbeit und konnten eine selbst gestaltete sowie nachhaltige Alternative zur Plastiktüte mit nach Hause nehmen.
Die Kolleginnen des Stadtteilbüros Bieblach motivierten zur Müllbeseitigung im Quartier: interessierte Passant:innen bekamen eine Mülltüte ausgehändigt. Wenn diese befüllt wiedergebracht wurde, gab es als Dankeschön einen Stoffbeutel mit kleinen Geschenken zurück. Jene Beutel wurden durch die Mitarbeiterinnen des Projekts „Verbraucher stärken im Quartier“ der Verbraucherzentrale Thüringen zusammengestellt und für die Veranstaltung gespendet.
Große Unterstützung erfuhren die Netzwerkpartner durch aktive Mithilfe freiwilliger Schüler der 9. Klasse der Ostschule Gera.
Finanziert wurde die Aktion aus Mitteln des Aktionsfonds Bieblach.

Polizeihauptmeister Stefan Laufmann (KoBB) klärt auf:
„Enkeltrick und Co.“
Anschließend Austausch mit den AGATHE-Fachkräften
bei Kaffee und Kuchen*
Mittwoch, 05.07.2023
14.00 Uhr – 15.30 Uhr
*gegen einen kleinen Unkostenbeitrag
im KulturCafé Remise
Lusaner Straße 7, 07549 Gera
Am 14.06.2023 unterstützten die Projekte ThINKA und AGATHE Teil des Aktiontages rund um das Konzept des ALFA-Mobils. Dieses richtet sich an Personen mit einer Lese- Rechtschreibschwäche und den dadurch aufkommenden Schwierigkeiten in ihren Alltagswelten. Um über diese Thematik informiert, sensibilisiert und beraten zu werden, waren unter anderem Aktionspartner wie die Volkshochschule, das Mehrgenerationenhaus, das Beratungsmobil vom Streetwork e.V., die Stadt- und Regionalbibliothek, das Amt für Gesundheit und Versorgung und viele weitere Aktionäre als Beratungs- und Informationsstände vor Ort.
Zeitung lesen, Notizen für die Kinder schreiben, E-Mails verschicken – rein rechnerisch sind für über 7.000 Erwachsene in Gera diese Alltagshandlungen kaum zu überwindende Hürden. Um auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen, kommt das ALFA-Mobil des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (BVAG) am 14. Juni 2023 nach Gera. Von 10 bis 14 Uhr wird es dort mit zahlreichen lokalen Akteuren einen Aktionstag vor der Stadt- und Regionalbibliothek gestalten. Die Schirmherrschaft hat Sandra Wanzar, Dezernentin für Jugend und Soziales der Stadt Gera, übernommen.
An den Infoständen wird informiert, beraten, gebastelt und spielerisch das Thema funktionaler Analphabetismus aufgegriffen, weiterführende Angebote vorgestellt und sensibilisiert. Mit dabei sind neben der Volkshochschule und dem Mehrgenerationenhaus u. a. das Beratungsmobil von Streetwork e.V., die Stadt- und Regionalbibliothek, das Amt für Gesundheit und Versorgung, die Frühen Hilfen des Jugendamtes, der VAMV e.V. mit Ponto Familie, die Projekte ThINKA und agathe, das Frauenzentrum des SOS Kinderdorfs, der Thüringer Volkshochschulverband (TVV) e.V. und die Anlaufstelle Service.GEneRAtionen. Mit den Aktionen sollen Betroffene sowohl direkt als auch indirekt über eine breite Öffentlichkeit angesprochen werden.
Vertrauenspersonen, also Menschen, die einer betroffenen Person im Alltag mit der Schriftsprache helfen, bilden eine ganz wichtige Brücke zwischen den Betroffenen. Sie erleichtern den Weg in „Lesen und Schreiben“-Kurse, wie sie kostenfrei an der Geraer Volkshochschule angeboten werden. Um darauf aufmerksam zu machen, arbeitet das bundesweit tätige Projekt ALFA-Mobil mit lokalen Ansprechpartnern zusammen. Denn längst wurde erkannt, dass ein breites lokales Netzwerk und Schnittstellen zur sozialen Arbeit sowie das Wissen um Beratungsangebote der Schlüssel zum Erreichen der Betroffenen sind. Das Projekt ALFA-Mobil wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.