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Gemeinsam Lösungen für den Fachkräftemangel entwickeln

Erfolgreicher Fachtag „Fit für Fachkräfteintegration 2.0 – Praxis und Perspektiven“

Medieninformation der Stadt Gera vom 05.03.2025

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Fotos: Stadtverwaltung Gera, Ivonne Hebel

Am vergangenen Mittwoch, 26. Februar, fand die Fachtagung „Fit für Fachkräfteintegration 2.0 – Praxis und Perspektiven“ in Gera statt, an der 46 Teilnehmer aus der Wirtschaft, Institutionen und Behörden teilnahmen. Ziel der Veranstaltung war es, die Integration internationaler Fachkräfte in den Thüringer Arbeitsmarkt zu fördern und einen regelmäßigen Austausch zwischen Unternehmern, Personalverantwortlichen und relevanten Institutionen zu etablieren. Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, geeignete Strategien zu entwickeln, um die Attraktivität von Berufen zu steigern und vor allem ausländische Fachkräfte langfristig an Unternehmen zu binden. Der Fachtag bot eine einzigartige Gelegenheit, sich mit Experten, Praktikern und Entscheidungsträgern auszutauschen und neue Wege zur Fachkräftegewinnung und –bindung zu diskutieren.

Oberbürgermeister Kurt Dannenberg eröffnete mit einem Grußwort an die Gastgeber und Gäste. „Schon heute ist der Fachkräftemangel für jeden von uns spürbar. In Gera werden bis 2035 etwa 14.500 Arbeitskräfte aus dem Berufsleben ausscheiden. Das sind 37 Prozent der Erwerbstätigen in unserer Stadt, die heute bereits 50 Jahre alt oder älter sind. Wenn die sogenannte Babyboomer-Generation in den Ruhestand eintritt, wird sie große Lücken auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen, die es zu schließen gilt, wenn sich das Rad unserer Wirtschaft und Gesellschaft weiterdrehen soll.“

Herr Prof. Dr. Behr blickte in seinem Vortrag auf Thüringen und bezeichnete den Freistaat als das „Chancenland“. Er betonte, dass die Region ökonomisch stärker als demografisch sei und dass eine erfolgreiche Fachkräfteintegration ohne Zuwanderung aus anderen Bundesländern, der EU und Drittstaaten kaum möglich sei. „Der Rückgang der Beschäftigten in Thüringen wird derzeit durch den Zuwachs an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten aus dem Ausland ausgeglichen“, so Behr. Diese Entwicklung ist besonders wichtig, da die Konflikte um Arbeitskräfte zwischen den Branchen zunehmen.

Jeannette Baldisseri, Hoteldirektorin des Mercure Hotel Gera und Hausherrin der Veranstaltung, teilte wertvolle Erfahrungen zur Integration ausländischer Azubis. Sie betonte die Bedeutung von interkulturellem Austausch und gemeinsamen Aktivitäten, um das Verständnis und die Integration zwischen verschiedenen Kulturen zu fördern.

Ein wichtiger Schritt zur Unterstützung internationaler Fachkräfte wurde bereits im März letzten Jahres durch die Einführung der „German Professional School“ (GPS) unternommen, die angehenden Auszubildenden aus dem Ausland in Thüringen einen reibungslosen Einstieg in die Ausbildung ermöglichen soll. Im September startete die GPS in Gera mit 30 Teilnehmern. Frau Sabine Müller vom Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (BWTW) ermutigte die Unternehmer, Praktikumsangebote für diese jungen Menschen zu schaffen. Weitere Themen der Fachtagung umfassten die Anerkennung von Berufsqualifikationen, die Vermittlung in Praktika und Ausbildungsplätze sowie Unterstützung bei Anträgen für Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse.

Die IHK Ostthüringen zu Gera, die Handwerkskammer Ostthüringen sowie der Ostthüringer Ausbildungsverbund haben die verschiedenen Möglichkeiten von Projekten zur Gewinnung von Auszubildenden aus dem Ausland, insbesondere aus Usbekistan, aufgezeigt. IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Höhne berichtete in diesem Zusammenhang auch über seine ganz persönlichen Erfahrungen, die er im Rahmen des Usbekistan-Projekts gesammelt hat. Diese Informationen sind wichtig, um die Herausforderungen und Chancen bei der Integration ausländischer Auszubildender besser zu verstehen und gezielte Schritte zur Unterstützung zu ergreifen. Ein zentrales Element dieser Initiativen ist das gemeinsame Projekt der Thüringer IHKn und HWKn „FIF – Förderung der beruflichen Integration ausländischer Fach- und Arbeitskräfte“, das sich auf geflüchtete Personen konzentriert.   

Die Fachtagung wurde gemeinsam organisiert von:

  • Stadt Gera, Referat Wirtschaftsförderung und Tourismus, Abteilung Ausländerbehörde
  • BARMER Erfurt
  • IHK Ostthüringen zu Gera
  • Ostthüringer Ausbildungsverbund e.V.
  • HWK für Ostthüringen
  • Agentur für Arbeit Thüringen Ost
  • Jobcenter der Stadt Gera

Die Veranstaltung hat den Grundstein gelegt für einen kontinuierlichen Dialog und die Entwicklung von Lösungen zur Integration internationaler Fachkräfte in Thüringen.

Die Fortführung der Fachtagung ist bereits für den 28. März 2025, um 11:00 Uhr, geplant. Das Thema wird sich mit Employer Branding beschäftigen und fokussiert darauf, wie Unternehmen eine offene Willkommenskultur entwickeln und stärken können. Die Leitung übernimmt Markus Hodermann von der BARMER.

Für weitere Informationen steht die Wirtschaftsförderung der Stadt Gera unter wirtschaftsfoerderung@gera.de zur Verfügung.

 

Quelle: Kommunikation, Presse und Öffentlichkeitsarbeit Stadt Gera | Kornmarkt 12 | 07545 Gera
Tel.: 0365 838-1022 | E-Mail: kommunikation@gera.de | web: www.gera.de

 

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Neuigkeiten aus dem Internat Gera: Überdachte Grillecke und moderne Einrichtungen

Neuigkeiten aus dem Internat Gera: Überdachte Grillecke und moderne Einrichtungen

Medieninformation der Stadt Gera vom 28.01.2025

Das städtische Internat zeigt sich auch in diesem Jahr als einladender Ort für Schüler und Auszubildende aus der Region und darüber hinaus. Nach einer internen Umfrage unter den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Zufriedenheit in den Bereichen Betreuung, Atmosphäre und Ausstattung, ist es der Stadt Gera gelungen, einige der dort angesprochenen Wünsche zu realisieren und das Internat moderner und angenehmer zu gestalten.

Ein besonderes Highlight ist die neu errichtete überdachte Grillecke, die Platz für bis zu 20 Personen bietet. Die Grillkota ermöglicht Zusammenkünfte auch bei wechselhaftem Wetter. Errichtet wurde sie durch die OTEGAU GmbH. Darüber hinaus wurden zwei alte Küchen ersetzt, ein neuer Clubraum eingerichtet und zwei Erzieherzimmer neu ausgestattet.

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Diese Investitionen sind Teil des kontinuierlichen Bestrebens, das Internat als modernen und attraktiven Lebensraum zu gestalten, der den Bedürfnissen der Schülerinnen, Schüler und Auszubildenden gerecht wird. „Wir sind stolz darauf, ein zweites Zuhause für unsere Bewohner zu sein und setzen alles daran, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen, entfalten und gemeinsam wachsen können“, freut sich Marion Opelt, Leiterin des Internats, über die Neuerungen.

Das Internat der Stadt Gera in der Maler-Fischer-Str. 2 bietet während der Ausbildungs-, Schul- oder Studienzeit eine Unterkunft unter Wahrung der ständigen Fürsorge- und Aufsichtspflicht. Es werden überwiegend Zweibettzimmer mit integrierter Nasszelle mit Waschbecken und Toilette angeboten. Auf jeder Etage gibt es einen zentralen Duschraum, eine Gemeinschaftsküche sowie einen Aufenthaltsraum. Die Zuweisung eines Internatsplatzes erfolgt durch die Stadt Gera auf schriftlichen Antrag entsprechend der Satzungen für das Internat der Stadt Gera.

 

Quelle: Referat Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing Stadt Gera | Kornmarkt 12 | 07545 Gera
Tel.: 0365 838-1022 | E-Mail: kommunikation@gera.de | web: www.gera.de

 

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Service.GEneRAtionen erweitert sein Angebot um AGATHE-Fachberatung

Service.GEneRAtionen erweitert sein Angebot um AGATHE-Fachberatung

Medieninformation der Stadt Gera vom 05.09.2024

Der Service.GEneRAtionen ist in Gera die zentrale Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die Unterstützung und Orientierungshilfe in Gera benötigen. Egal ob eine Beratung oder Vermittlung benötigt wird, die Mitarbeitenden helfen gern weiter.

Seit dieser Woche gibt es im Service.GEneRAtionen ein neues Angebot: Das Geraer AGATHE-Team bietet ab sofort jeweils donnerstags von 9 Uhr bis 12 Uhr eine Fachberatung rund um das Thema „Älter werden in Gera“ an. Seniorinnen und Senioren können sich vor Ort sowohl mit einer bestimmten Frage zu Pflegediensten, Haushaltshilfen oder altersgerechtem Wohnen, aber auch einfach dann an die AGATHE-Fachexperten wenden, wenn sie Kontakt, Begleitung oder ein Gespräch wünschen.

„Fragen zur Pflege und Unterstützung im Alter sowie Hilfe bei Formalitäten sind nach wie vor die häufigsten Anliegen in unserer Anlaufstelle“, bilanziert Marina Stüwe, Koordinatorin vom Service.GEneRAtionen. „Wir sind daher sehr dankbar über die Möglichkeit, von nun an die AGATHE-Beratung auch in unseren Räumlichkeiten in der Heinrichstraße zu wissen“. Bisher kamen die AGATHE-Mitarbeitenden direkt zu den Menschen nach Hause.

AGATHE ist ein Programm des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und wird von der Stadt Gera, dem Dezernat für Jugend und Soziales, gefördert. Ziel ist es, dass ältere Menschen, die alleine im eigenen Haushalt leben, weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben und so lange wie möglich selbständig bleiben können. Fachkräfte geben Informationen zur Gesundheitsförderung, zu möglichen Pflege- und Betreuungsmöglichkeiten, finanzieller Unterstützung oder haben als Gesprächspartner einfach ein offenes Ohr.

Auch Steffi Hardell-Illgen, AGATHE-Projektkoordinatorin, sieht hier eine neue Chance: „Wir arbeiten mit dem Service.GEneRAtionen seit Projektbeginn vor zwei Jahren vertrauensvoll zusammen. Durch diese neue Maßnahme können wir unsere Unterstützungsmöglichkeiten künftig noch mehr Menschen anbieten und damit einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Vereinsamung leisten.“

Der Service.GEneRAtionen bietet seit September 2020 in der Heinrichstraße 43 seine Hilfe an. Er wird aus Mitteln des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ finanziert. Um die Unterstützung für die Bürgerinnen und Bürger noch besser zu gestalten, sind seit März 2022 Experten im Service.GEneRAtionen integriert und schließen den Kreis der Generationen, von den ganz Kleinen, über die größeren Kinder und Jugendlichen bis hin zu unseren älteren Bürgerinnen und Bürgern. Immer dienstags und mittwochs können sich Familien, die Fragen an die Koordinatorin Frühe Hilfen haben, an die Anlaufstelle wenden. Am Dienstag ist die Kinder- und Jugendbeauftragte Ansprechpartnerin für alle jüngeren Geraer Bürgerinnen und Bürger. An jedem Donnerstag beraten die Experten der Beratungsstelle des Gesundheitsamtes zu Themen rundum Vorsorge. Hier reiht sich nun künftig das Angebot von AGATHE ein.

 

Quelle: Kommunikation, Presse und Öffentlichkeitsarbeit Stadt Gera | Kornmarkt 12 | 07545 Gera
Tel.: 0365 838-1022 | E-Mail: kommunikation@gera.de | web: www.gera.de

 

Adieu, Schirme auf der Sorge: Nachfolge-Aktion für 2025 gesucht

Adieu, Schirme auf der Sorge: Nachfolge-Aktion für 2025 gesucht

Medieninformation der Stadt Gera vom 28.08.2024

Das bunte Treiben auf der Sorge hat vorerst ein Ende: Die bunten Regenschirme, die im Mai über der zentralen Einkaufsstraße aufgehangen wurden, werden am morgigen Donnerstag (29. August 2024) wieder abgenommen. Die zeitlich begrenzte Aktion war für insgesamt vier Monate genehmigt worden und endet damit planmäßig zum Ende diesen Monats.

Angesichts der positiven Resonanz soll es aber auch im kommenden Jahr eine kreative Aktion geben, um die Innenstadt Geras optisch aufzuwerten. Bürgerinnen und Bürger, die eine Idee für ein Nachfolgeprojekt haben, können diese bei Geras Citymanagerin Amelie Becker im Kooperationszentrum am Markt 6 oder per Mail an citymanagement@gera.de einreichen.

 

Quelle: Kommunikation, Presse und Öffentlichkeitsarbeit Stadt Gera | Kornmarkt 12 | 07545 Gera
Tel.: 0365 838-1022 | E-Mail: kommunikation@gera.de | web: www.gera.de

 

Es ist niemand da, der mit mir redet: So einsam lebt es sich in Gera

Es ist niemand da, der mit mir redet: So einsam lebt es sich in Gera

Artikel der Ostthüringer Zeitung vom 18.06.2024

Gera. Scham, Stolz, Gewohnheiten lassen Menschen einsam werden, doch das ist es nicht allein. Diese Frauen wissen, hinter welchen Türen einsame Seelen leben und warum.

Aus Scham, aber auch aus Stolz rutschen Menschen in die Isolation. Bis zur Vereinsamung ist es dann oft nicht mehr weit. „Es gibt Menschen, die trauen sich zum Beispiel nicht in Begegnungsstätten zu gehen, obwohl sie dort Anschluss finden würden. Manche trauen sich überhaupt nicht allein raus. Andere hingegen sagen sich, dass sie niemanden brauchen. Mit Sicherheit ist das auch eine Schutzreaktion. Klar, es gibt Menschen, die gern allein sind. Aber allein zu sein bedeutet nicht, sich einsam zu fühlen“, beschreibt Ines Borowsky ihre Erfahrung als Agathe-Beraterin. Das ist sie seit fast zwei Jahren.
Ines Borowsky durchbricht die Einsamkeit. Sie weiß, hinter welchen Türen einsame Menschen leben und öffnet sie. „Es gehört zu unseren Aufgaben, jene Menschen aufzusuchen, die allein leben. Wir zwingen uns natürlich nicht auf. Wir begleiten, unterstützen und reichen ihnen die Hand“, erklärt sie. Einsamkeit ist ein Tabuthema. „Wer gesteht schon sich oder seinem Umfeld ein, dass man keine Freunde hat, dass die eigene Familie nicht mehr zu Besuch kommt oder dass man Angst hat, Kontakte zu knüpfen.“

Wie einsame Menschen den Weg in die Gemeinschaft wieder finden
Doch, wie kommen einsame Menschen zu Ines Borowsky? „Nun, dafür gibt es mehrere Wege. Entweder sie werden aktiv und melden sich bei uns an oder das Netzwerk greift ein. Zum Beispiel ruft uns das Krankenhausentlassungsmanagement an und rät uns, die betreffende Person zu kontaktieren. Aber auch Wohnungsunternehmen geben uns Tipps, hinter welchen Türen einsame Seelen auf Gesellschaft warten.“ Das Leben zeichnet die Wege, in Form von seelischen als auch körperlichen Rissen, Falten und Abschürfungen. Regelmäßig besucht Ines Borowsky einen älteren Mann, er ist 67 Jahre alt. Er kam erst vor ein paar Jahren nach Gera, lernte hier eine Frau kennen. Andere enge Freundschaften sind nicht entstanden. Vor einigen Jahren ist seine Frau gestorben, seitdem sind die Postfrau und der Paketbote seine Gesprächspartner. „Erfreulicherweise hat er von unserem Projekt gehört und ist auf uns zugekommen“, so Ines Borowsky. Hinter einer anderen Tür in einem anonymen Wohnblock lebt eine einsame Frau, sie ist weit über 80 Jahre alt. Keine Familie, keine Kinder, keinen Mann. Einst war sie verheiratet, doch diese Ehe hinterließ tiefe Spuren und Narben. „Diese Frau kam nicht aktiv auf uns zu. Hier sind wir dankbar, dass uns der Vermieter einen Tipp gegeben hat.“
Herzens-Post für einsame Seelen feiert Premiere
Neben den regelmäßigen Seniorencafés, die in Geras Stadtteilen Bieblach, Lusan und Untermhaus, zum Kennenlernen stattfinden, gibt es nun die limitierte Briefkartenaktion – initiiert vom städtischen Internat. „Durch den regelmäßigen Austausch im Quartier weiß ich, dass das Thema Vereinsamung von Menschen insbesondere hier in Bieblach sehr akut ist. Da war die Idee schnell geboren, unsere Internatsnutzer zur Teilnahme zu motivieren,“ beschreibt Marion Opelt, Leiterin des Internats, das Projekt. In Gera feiert dieses Projekt Premiere, bundesweit lehnen sich die Geraer Macher an die bestehende Aktion Post mit Herz an. Eine vorerst kleine Auswahl an individuell gestalteten Briefen ist entstanden, die in dieser Woche durch Ines Borowsky und dem gesamten Agathe-Team persönlich an ausgewählte Senioren übergeben werden. „Wir wissen, wer sich am meisten darüber freuen würde und bestenfalls sogar antwortet. Vielleicht entsteht auch die eine oder andere Brieffreundschaft. Wünschenswert wäre es“, sagt sie.

Foto: Steffi Hardell-Illgen (l.) und Ines Borowsky gehören zum Agathe-Team. Angedockt am städtischen
Gesundheitsamt wird Agathe vom Freistaat gefördert.
© Funkemedien Thüringen | Fanny Zölsmann

Steffi Hardell-Illgen (l.) und Ines Borowsky gehören zum Agathe-Team. Angedockt am städtischen Gesundheitsamt wird Agathe vom Freistaat gefördert.
© Funkemedien Thüringen | Fanny Zölsmann