Stadt und Umwelt
Gewässerkartierung
faunistischen und floristischen
Artenschutz
Projektbeschreibung:
Diese Maßnahme soll zur Weiterentwicklung der Attraktivität der Stadt Gera und deren eingemeindeten Ortsteil
beitragen.
Sauberhaltung, Pflegearbeiten und Kleinstreparaturen an öffenlichem Eigentum in den Ortsteilen und in Teilen des Kommunalwaldreviers sind die vorrangigen Arbeiten. Sie werden unter Anleitung der Ortsteilbürgermeister und der Fachämter der Stadt verantwortungsvoll abgestimmt.
Einsatzorte:
Aga, Falka, Hain, Hermsdorf, Langenberg, Liebschwitz, Roben, Röpsen, Söllmnitz/Cretzschwitz, Thränitz,
Trebnitz, Weißig, Kommunalwald der Stadt Gera
Projektbeschreibung:
Ziel und Zweck dieser Maßnahme war es, alle Gewässer II. Ordnung im Stadtgebiet Gera zu erfassen und in
kartenmäßiger Dokumentation, den vorhandenen Gewässerstrukturgüterzustand auszuwerten.
Gewässerstrukturbeeinträchtigungen:
Daraufhin erfolgte, wie eine Strukturverbesserung Einfluss auf die Gewässer hat. Es wurde über die Beschaffenheit
der Gewässer und den Zustand der Uferzonen die erforderlichen Bau und Pflegemaßnahmen für die nächsten
Jahre abgeleitet und koordiniert.
Die Maßnahme trug zu einer längerfristigen Planung und zu einem effektiven Einsatz der finanziellen Mittel bei.
Bei der manuellen Aufnahme der Daten wurde gleichzeitig auf eventuelle wilde Mülldeponien hingewiesen und mit den
Anwohnern Gespräche geführt.
Neben der kartographischen Darstellung erfolgte zur Effektivierung der späteren Nutzung der erhobenen Gewässerdaten
eine digitale Erfassung der Daten in einem Datenbankprogramm. Dieses Programm dient der Erstellung von digitalen
Gewässerkarten.
Da viele Bürger, besonders die Anlieger der Gewässer, die Müllentsorgung im Uferbereich vornehmen, war es auch das Anliegen der Maßnahme in Aufklärungsgesprächen vor Ort den Bürgern die Verwerflichkeit der unsachgemäßen Entsorgung von Müll für die Umwelt aufzuzeigen.
Projektbeschreibung:
Ziel und Zweck dieser Maßnahme ist es einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des faunistischen und floristischen
Artenschutzes leisten.
Dur eine gezielte Besucherlenkung soll erreicht werden, dass in den Schutzgebieten der vielseitige Artenschutz
gewährleistet werden kann. Dazu sind nachstehende Arbeiten angedacht:
Mit der Maßnahme soll das Interesse und die Verbundenheit vieler Bürger zur Natur angeregt bzw. vertieft werden. Durch die in der Arbeit gewonnenen Ergebnisse soll die SAM zur Verbesserung der Umwelt, des Naturschutzes und des Naturerlebnis- Tourismus beitragen.